| |
Willkommen bei der Praktiker AG
|
Die Praktiker Gruppe mit Sitz in Kirkel (Saarland) gehört zu den führenden Unternehmen der Baumarktbranche in Europa. Derzeit betreibt sie fast 440 Bau- und Heimwerkermärkte in neun Ländern, davon 330 in Deutschland. Mit etwa 20.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die börsennotierte Aktiengesellschaft im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Seit dem 1. Februar 2007 gehört auch die traditionsreiche Hamburger Baumarktkette Max Bahr zum Konzern, der damit im Inland mit zwei starken Marken präsent ist.
|
|
|
NEWS
|
Trading Statement der Praktiker AG
Praktiker Deutschland stabilisiert Umsatz im vierten Quartal
|
|
KIRKEL – 05.01.12. Praktiker Deutschland hat den Umsatz im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2011 stabilisiert und auf Vorjahresniveau gehalten. Das internationale Geschäft hingegen blieb weiterhin schwach. In Summe hat der Praktiker Konzern im Schlussquartal nach den noch vorläufigen Zahlen einen Nettoumsatz von 716,4 Millionen Euro erzielt. Das waren 4,5 Prozent weniger als im Vorjahr. In den ersten neun Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres war der Umsatz noch um 8,5 Prozent zurückgegangen.
|
|
|
weiter
|
| |
|
Aufsichtsrat entscheidet über Zukunft der Praktiker AG
Weitreichendes Restrukturierungsprogramm verabschiedet Neustart mit verkleinertem Vorstand
|
|
KIRKEL – 24.11.11. Ein umfangreiches Investitionsprogramm zur Schärfung der Zwei-Marken-Strategie in Deutschland, eine komprimierte Organisation mit einer gemeinsamen Zentrale in Hamburg und ein optimiertes Standort- und Länderportfolio sollen den Praktiker Konzern mittelfristig wieder zu wirtschaftlichem Erfolg führen. Einem entsprechenden Restrukturierungskonzept hat der Aufsichtsrat der Praktiker AG am heutigen Donnerstag zugestimmt. Gleichzeitig ist der Vorstand verkleinert worden.
|
|
|
weiter
|
| |
Bericht zum 3. Quartal 2011 der Praktiker AG
Umsatz und Ertrag weiterhin unter Vorjahr
|
|
Kirkel – 26.10.11. In einem durchwachsenen dritten Quartal 2011 hat sich der Umsatzrückgang des Praktiker Konzerns abgeschwächt, das operative Ergebnis (EBITA) vor Sondereffekten ging jedoch stärker zurück als in den ersten sechs Monaten. Das lag vor allem daran, dass der notwendige Abbau von Vorräten – insbesondere bei Praktiker Deutschland – zu Lasten der Rohertragsmarge gegangen ist. Hinzu kam die anhaltende Konsumzurückhaltung in wichtigen Auslandsmärkten, die das internationale Geschäft insgesamt stark beeinträchtigte. Allein Max Bahr verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr in Umsatz und Ergebnis und dürfte sich wiederholt besser entwickelt haben als die deutsche Baumarktbranche insgesamt.
|
|
|
weiter
|
| |
|
|
|
|
|
|